Dem Sterben ein Zuhause geben...

Wir sind Frauen 
und Männer...

  • aus unterschiedlichen Berufen, Altersgruppen und Konfessionen
  • die unentgeltlich tätig sind
  • die durch Seminare auf die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen vorbereitet sind und sich regelmäßig weiterbilden
  • die in ihrem ehrenamtlichen Dienst der Schweigepflicht unterliegen

Wir sind da 
um...

  • schwerkranke Menschen bis an ihr Lebensende zu begleiten (keine Alten- und Krankenpflegedienste)
  • Angehörige zu begleiten und zu entlasten
  • den Tod als Teil des Lebens zu empfinden
  • Hospizarbeit im ambulanten Bereich zu leisten
  • andere Einrichtungen wie Alten/Pflegeheime, Krankenhäuser, Sozialstationen, Wohlfahrtsverbände, Beratungsstellen, in der Hospizidee zu unterstützen

Wir begleiten 
Menschen...

  • dort wo sie leben, sei es zu Hause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim unter Achtung ihrer eigenen Wünsche und Vorstellungen
  • die schwerkrank, leidend oder sterbend sind, um ihnen bis zuletzt die Teilhabe am Leben zu ermöglichen
  • die sich mit dem eigenen Lebensende auseinandersetzen
  • die Angehörige verloren haben, in ihrer Trauer

Aktuelles

Trotz besonderer Umstände

Das Jahr 2020 wird uns allen als ein Jahr der Einschränkungen, der Angst und der besonderen Umstände in Erinnerung bleiben.

Sechs neue Begleiter*innen des DASEIN-Hospiz werden sich zudem an ihre hospizliche Ausbildung in diesem  Jahr erinnern.

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In der Trauer nicht allein sein

Leider muss der Trauertreff am Sonntag des DASEIN-Hospizes am 29.11.2020 pandemiebedingt ausfallen. Ab Januar 2021 hoffen die Trauerbegleiterinnen des DASEIN-Hospizes, den Trauertreff wieder regelmäßig jeden letzten Sonntag im Monat anbieten zu können.

In der Pandemiezeit ist es gerade für Trauernde besonders schwierig, Kontakte zu halten und Trost bei anderen zu finden. Die Koordinatorinnen Frau Romaus und Frau Buchmann vermitteln gern bei Bedarf ein Einzeltrauergespräch oder sind telefonisch unter 05021-889369 für Sie da.

Letzte Hilfe - Gemeinsam bis zum Schluss

Katrin Köstern zuständige Redakteurin der Nienburg-Seite bei der Kreiszeitung hatte viele Fragen zum Thema "Letzte Hilfe" und interviewte unsere Koordinatorin Ilona Romaus

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Wenn ich den Löffel abgeben muss ...

Die Redewendung „den Löffel abgeben“ kommt aus dem Mittelalter. Der Löffel, damals noch ein wertvollen Besitz, wurde vom Hausherren, wenn dieser alt oder krank war, an seinen Nachfolger weitergegeben und damit der Hof in die Hände der nächsten Generation gelegt. Damit verbunden auch die Weitergabe von Erfahrung und Wissen.

Am Samstag, den 24.Oktober luden wir auf dem Nienburger Wochenmarkt ein, mit uns ins Gespräch zu kommen.

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Letzte Hilfe - Am Ende wissen wie es geht

Bereits zum zweiten Mal luden Mechthild Schmithüsen (Palliativstützpunkt Nienburg) und Ilona Romaus (DASEIN-Hospiz Nienburg) zu einem vierstündigen Kurs mit vielen Informationen rund um das Thema Lebensende ein.

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Termine

Nur für aktive Ehrenamtliche: Supervision Gruppe B

Montag 30.11. (17:00 - 19:00 Uhr)

In unserer Gruppensupervision treffen sich die aktiven ehrenamtlichen BegleiterInnen, um sich über ihre Erfahrungen und Probleme unter fachlicher Anleitung auszutauschen. Jeder erhält hier den notwendigen Raum, sich einzubringen und für sich zu lernen. Die Gruppe dient als Spiegel, in dem Konflikte und Ressourcen deutlich und Lösungen gefunden werden können.

Nur für aktive Ehrenamtliche: BegleiterInnentreffen

Montag 07.12. (18:00 - 20:00 Uhr)

Die aktiven BegleiterInnen treffen sich regelmäßig für Informations- und Meinungsaustausch. Wir laden externe und vereinsinterne Referenten für unsere Weiterbildung ein.